Oklahoma Neuigkeiten. (Perry, Okla.), Vol. 5, No. 8, Ed. 1 Thursday, June 14, 1906 Page: 5 of 6

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Sübjtite.
gjluc Bell Saloon.
iVcifc^c« Bier stet« an 8<>pi,
Jeiut Beine nnb öigior* auf Hager.
^ejmats 3igarren an £>attb z«m Söerfauf.
THUIII fflefd)äft3füf)rer.
Berrt), Olla.
Cfiera §ou3 $ar.
Anhäujer Buiß Bier stet« an 3apf, unb ba3 beste 8laf<henbier an ftanb
Die besten Ci’öre unb ©eine auf Säger. Heimat«-- unb auswärtige Gi»
garren an $anb. Besucht uns an ber Oftfeite im Dpera $au8 ®ebäu»
te. Bit sprechen beutfeh.
@. %. ^artmonn & (L
Manager.
Oflaboma
«Qoftstnr^t SWttUjrin, f erri).
|t. (f% <£om»cutiim
in
Sän f^nctsco
tumi
9. bis \ö. 3ult
«Per Me
giit bie obige Begebenheit »ersauft bie Santafe Bahn 9tunbreifetidet3 nach
Sän 8ranci«co unb So« ilugeled für
$32.00
Bertaufstage »om 25 3uni bis 7. 3uli; DidetS finb gültig bis 15. Sep»
tember. DidetS sönnen auch über fortlanb ausgemacht »erben.
kommet Xoiitiftcn Stötcn
uad) (Solorabo nnb Utalj.
Denber $21.65 Solorabo Spring? #19.6Ö‘
©lenwoob SpringS $31.35
cpueblo $19.35 Sali Safe GUß $35,15
DidetS find gültig bis 31. Cctober 1906.
0. 3 Ghaplin, M8tnt- Berrp, Oflahoma.
Aufgaben für Prucfarbeit?»
in IPifljington.
3» Baidjingion »erben jährlid)
nahehm iechs SRiflionen Dollars für
amtlidie Drudfadiei ausnegebeii. Dies
ist mebr als manches bemühe •’-ürften-
th» m jährlid) fürfeiite Ausgabe brandn.
€röffnutig ber c£roty 2\efcrru=
tion in illoutatw.
Der Bräfitem erließ eine «roflama,
eton ftt Welcher er bie Groom 3ubiauer
«eferuation in Montana, tueldje über
1,000,000 Ader umfaßt eröffnet. Die
Sänbereien sönnen unter been Jpontefteab
SHccht nnb nnlcr benfelben Seftimmun«
gen »ie in ber «oiebiit Meferbation er
laugt »erben.
--1 ^ --
Die DemofrcUen 0011 Slrfanfos
unb 3nbiatia für IP. 3. tfrf.
mt für präfibentfdjstftsfanbiöat
S i t t l e 9i 0 cf, Ars.. 7. 3unt,
Die bemofratifeßa SlaatSfoitbention,
erflärte ftdj gestern für 553m. 3. «rtjan
alS nächsten BräfibentfchaftSfaubibaten,
3 n b i a n a p 0 l i s, 7. 3uni
Die Staatsfoiibemion ber Dcmofrateit
inboffirte S53m. 3. 18rpan als nächsten
BräfibentfdjaftSfanbibaten. Gine bie«
bcjüglidje Stelle in ber Plattform
Würbe stürmisch begrüßt.
Die teptt bhfanifche gartet wirb ge
t abelt, „weil sie troß zehnjähriger Kon
troQe ber BunbeSangelegenlje.ten feinen
ernstlichen «ersuch gemacht habe, bie
burdj bie großen Korporationen eitt«
ftanbenen Uebel auSjurotten. Die un«
geheure unb schnelle gentralifation beS
Kapitals mache es absolut notljwenbig,
befchränfeitbe ©efeße zu erlassen."
ScfiönOritÄjifTcflp.
Site unb neue Mistel jur Berfchi*
ncrung bei Zrintf.
m'
____>©$©•
Xr. Sötritgle
5lrzt unb SBunbarjt.
Catarrh ©thanblung eine Spezialität.
Über 1. ^Rational Bans.
fßerrh,
SBtnn 3hr echten gream «hße wollt
haben
SRüßt 3ht bei «tter «toben fragen,
Die Dropsen, bit er Such btrfauft,
Sinb fttt# «tfl unb ungetauft.
fBcil bieftr oftmals nachgemacht,
So nehmt oor 8äl|ch«r« Such in Sicht;
(perr Beter Braben hat oüetn
Denselben unberfölfcht unb rein.
gin heißer ©rog ton bitfem Irattf
3ft beste Stebizin, wenn einer frans;
«ersuche ihn, Du wirft eS sagen,
gin solcher Dran! thut gut betn SWagen.
Henry S. Johnston
Wedftäantoalt.
«£lt attehtlfragen beamwotht. «e
sucht »ich »‘nn ** bet Statt in weinet
neuen Office im Cpeta ©ebänbt.
«errh, D,^om6
Dichtung: Säget!
SBeim 3hr 9o|( ‘‘net ©egenb wissen
möchtet. »® ** *®i4be ®n‘
ten, »aehteln, gichh^»*«« «”b anbe>
teS »leinwilb giebt mit mancher guter
©tlikgenheit einen <»it1«h ju schienen,
bann besser laffm fiefich ein neue» Buch»
lein fthiden betitelt „fieatl)‘c« unb
an the ßriSlo * «« erzählt »on
«. ^ilton, ©. «• ’östt ber ßnslo,
St. 8oui$. SBo.
Cream
Pure Rey
Whiskey
fönt Sorte
3tnmer gut
Veter ^Bvnbctj,
(Siit stUcö ^aiibniaiirt^licd.
SSrs. SUdrlgbt
SiupwaarcnhänMeriit.
Ber,°' Offa
Cho«. jS. Dohlt «atftr .ft. greß
Donle $ föreft
SRedft^omndÜf.
Ö^big* Hetfctsanirdltf slOrtirtfmert projege für
St Hebte an.
*«rv ©ffa
m 1 imnii»nM»»
Copington.
ü«r Seltner ist mit feint «beizen •
ichoder nahehin fertig unb bei biefer
8tü Wirb man bie neue SWafthiene
schon im SBei^rnfelb probirt haben.
Soüte biefelbt bei ber «robe gut ge»
arbeitet haben, bann werben biele biele
^ WUtuTSatietS unb 8i»8 «erbienft bcrlieren
an tbt 8rilfo" S« erzählt »on ber ®lafehine ist nur einfach gebaut
antbt*ri«o « uub leistet sehr große Die«|e. Sie
SSSSsssH
gor.
-i" 1 ■ 1 3« Becan grtel starb gißt g0(,(,
f Starsd)0Ü Boder twtbrannte am in einem «Ittr »on U6 3ahren. Sie
(c|ten Samstag m Slrbmore, 3-1. f*ü ba8 höchste graueualttr in bett bei»
$2,600 W«tß W" öambling SKofchi- bin Ztrritotieu erlangt haben
m*> JWW* — -
Der Uanbmann hat oiel greube
Uub lebt babei in 9tuh’,
©erätlj ißnt baS ©etreibe,
Sührt er’S beit Stäbtern zic.
Schon mit bem frühsten «Dtorgeu
©rwad;t er sorgenlos,
Unb hat er ja ju sorgen,
Die Sorgen finb nicht groß.
6r benft, ©ott ist mein £üter,
Der Scans unb §0f beschirmt,
Unb fingt bem S53eltgebieter,
0b'S regnet ober stürmt.
Unb wenn bie Sonne schient,
So banst er feinem fflo't,
SBeil ber’S so gut gemeint;
©r hat fein täglich «rob
3n feiner stillen Sütte
grzieht fein .‘reueS S53eib
«iel Stinber fvo.?iwer Sitte,
©efuub an Seel, ntus Saiö-
«iel fiinber, biele Beter,
«Sagt uns ber Stitenfpruch.
®e»tß, 3hr fluten Stäbter,
Der Saitbmann hat gettitttg.
©rlanöo.
'g«rl unb OsfüF Draugott bringen
i ^ biefer SBodje ihre ^K’^mafchine in
. guten 8uftanb uub gebenfe».’ ^'e ’n.e'"'.
I gen Dogen mn biefer ihre fRim.t)re’'e
bett garniern anzutreten.
®. g.äßüBer fing am kTföttfäd Mit
SBeiienfthnetbett au.
Unsere Stabt wirb hier biefe« 3ahr
auch bett ©torreidten «rerteii 3uli fei»
ern. «orbereititngcn Werben jept täg»
lid) bazu gemacht.
■©«r g. g. 2)?iaer unser hiefige
©antafe Slgeiit gab feinen «la^ auf
unb gebenft rinn am 15. b. SKtS. ober
so fchneB wie feine 21 blöfmtg erfolgt
>ntt feiner Samilie g efunbheitShalber
na<h bem Staate fia nfo« $n reifen,
J,rr S*'11« machte h ier einen guten
Agenten unb berlieren unsere ©efdjäfts
leule ihn nur ungerne,
Jperr Drangott btrfncßte am lefcten
Sonntag mit feiner grau feinen West»
leehen 9iad)bartt,
Die jüngste Dmijter bon Sterrn fil»
benbratib weilt fdjon teil längerer Seit
im Staate Staitfa s. grau Snlbenbranb
«wartet ihre Dechter in dieser SBache
purstes.
S53irtfthaf‘.8l)efiher <ieimidj Dierolf,
jr. flagte feit lefeter «Boche an 9lheu»
m nliA V -K____.• , ..... '
«Mttfr Sd)4nlinl»»tllfI - Ohn
■ fianMIirttr »mr »idnla«
Wein, Seile 'i.otiuoUdl.o
Die odjönheitspflege spielte rld^on
bei ben grauen beS 5Uterthuifi*"'etne
herborragettbe «olle, unb • mepn sich
auch im «Janbel ber 3*ü bie Schön»
heitSibeale geänbtrt, ist bod) baS ©tre«
ben, bie fluchtige Gd)önt)eit ju ban<
nett, unb bie sie leeinträchiigenben 5eh>
ler zu beseitigen, butd) alle 3e^t*n Ö'n*
burd) baS charalteriftifche 'Biertmal ber
graueitwell geblieben, ©in paupter»
forberniß ber Schönheitspflege bilbet
baS «einhalten ber Saut, ju welchem
Behuf man sich im Alterthum ber »er»
fdjiebenftcn «iittel bebienle, beten we»
fentlictje Beftanbtbeile in fast allen
SdiönbeitSmitteln ber späteren 3f*ten.
»ieberlehren. Bei ben ©gpptern bil»
bete baS «atvon ben Sauptbeftanbtheil
ber Schönheitsmittel unb in späterer
3eit trat Borns an feine Stelle.
DaS Slatron unb b?r Botay reinig^
ten wohl bie Scaut, inbem sie beren fet»
tige ülbfonberungen unb abgestorbene
obere 3{üen entfernten, aber sie neh«
men ber §aut iljr natürlidjeS gelt in
einem so fsoüert örabe weg, baß fetie
IDfild) unb ölige Salben ben Berluft
wieber erfeßen mußten. ©§ fehlte an
richtiger Seife, benn tuaS bie ©eisen«
fieber in alter 3E't bereiteten, war
fdjarf unb äßenb unb für bie ffleftchtl*
haut ju angreifenb.
griil;tr war e§ bie 91nficht ber Bhh»,
fioltrtn, bie gctti'leit wiirbc oon ber
Sa.'briifett unb Gchire'ßb "’c 1 butdt
Zal)lreid;e 'oren algesonbcrt ttrb auf
bie Außenseite gebracht, «rofeffor
Ciebreid) hat bagegen im Berfolg fei»
net sorgfältigen Ünlerfudntngen über
bie ©ntstehung b<8 CanolinS «rtbedt,
baß bie aefammte Staut gett bitbet,
gett enthält unb ahfonbert.
Diese ©ntbedung ist bon außer»
orbentlidjer SQBidßtiofcit, benn nun weiß
man, baß trän ber staut einen ?ur nor»
malert Befdjaffenhe't t 0'hwenb'gut Be»
ftanbthcil entzieht, wenn man ißr burd)
«atron, Boray ober scharfe ©eise ba3
gett wegnimmt.
©S ging baßer bon jeher baS Beßre»
ben ber ©eifenfabritanten bahin, eine
nicht angreifenbe ©eise ßetgufleflen,
welche Seite auflöst, inbem sie eine Ber»
mifchung mit ihnen eingeht; sie macht
bie S>aut schlüpfrig, so baß ber
Sdhmuß leicht abgleitet.
Sebten wir alle an ber freien frischen
ßuft, bann bebürfte bie §aut leinet
Anregung; ba8 ©aSlicht jeboch unb bie
nächtliche ©efeOigfeit mirfen gelbenb
unb ermattenb auf sie ein, so baß Heine
Kunstgriffe zur Abfcßwächung ber
Sdjäblichleiten notßmenbig werben.
Stierju ist eine milbe, nicht übertriebene
ßinwirlung auf bie S>autnerben etfor»
berlidf), unb zwar bon außen, ba ja
auch bie ©chäbigungen bon außen ein
wirlen.
Am besten erreicht man bie« butdj
Doitettenmaffer, beren wirlfame Be»
ftanbtheile ätherische Oele sinb. Diese
üben einen belebenben ©influß auf bie
«erben auS; zuberlässtget aber al3 fte
wirft ber Kampfer, ©ine ber besten
3ufammenfeßungen bon ätherisäh«n
Oelen mit SSleingeift ist ba§ Kölnisch«
SSJaffer. S53er nun meint, baß seiner
Staut ein wenig Kampfer nüßen »erbe,
löse ein nußqroßeä Stüd Kampfer in
einem giäfchchen Kölnisch SBaffer auf
unb gebrauche es iropfen»ti8 alS 3u»
faß ju frischem Süafchmaffet, na^ b«m
©ebraud; einer nicht äßc.iben ©eise.
giir ben Sommot ist fotgenbeS ©e»
stchiJwafcI'iuaßer zu empfef)!««, baS,
wenn aud) alt, bennod) besser ist als
biet be3 «eitert, unb baS ben Dein!
„Hat" macht, wie eS in alten Büchern
heißt, «adjbem baS ©efid)t mit mil»
ber, aber ja nid)t mit üterfetteter ©eist
gewafth«n unb mit reinem SSßaßtr ab«
gespült worben ist, neße man e§ mit
einer ülifchung bon Scnzoetinftur unb
Sßaffer, bie nicht heftig abgetrodnet,
fonbern nur leicht abgetupft wirb.
Senzoetinlfur sauft man für «w'9«
©entS in jeber Apotf,efe. Bon btefer
Dinftur gießt man ein 2iförg!a8 »oB
ZU \ Quart Sffiaffer.
Anbete ©chönheitSmtttet btlben bte
. -ne unb eleftrifeße Knetung be8
fidflk. -nb als neuestes Mittel für
©eftCWl v "nerrtng wirb eine Art
©eftrfhffbiffft^. 'wanbt.
DätowirüfM (?»«». ' ,
noldiintn.
Die ältester« n ®amPfa
Die ©efd)idjte Sei trfl». ^ wret«
mafthintn ist burth GntbfdUfMik r,Tf
djert worben, bie lürjlich bf<
„2h« ©ngineer" in Sonbim
hat. Der älteste besonnte Stich1
Dampfmaf^ine befinbet steh in' bet
Oeffenilidjen Bibliothel ht «irtufaß'
ham, Gnglanb, unb zeigt eine im * ^h«
1712 gebaute SDJafchtne »on Sa »<*h
unb «eweomtn. ©ine bon ber ' |*U»
fdßrtft angestellte Untersuchung hat tiun
auch «inen alten, bon 1725 bat' «t««
Stich zutage geförbert, ber bte Ut itW*
fchrift: „Die Maschine »um $eben
SSJaffet burdh geuet" tragt. ©8 ij
erste ülußiirte Beschreibung 1
Dampfmaschine; sie zeigt gegen
ber be8 früheren Stich* einige Be
fetungert. • ■__
^bottsiett auf bie
Cflahonta
^teuiflfciteü
Ber mit ^riüuic
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IliBiHtent^reig 25
DrucEarbeitcn
bcutscl?cr unb englischer
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Sprache
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gestiegen nnb bte 3®^ ber D(p$|lt(
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Pietrusky, G. Oklahoma Neuigkeiten. (Perry, Okla.), Vol. 5, No. 8, Ed. 1 Thursday, June 14, 1906, newspaper, June 14, 1906; (https://gateway.okhistory.org/ark:/67531/metadc944037/m1/5/ocr/: accessed April 2, 2020), The Gateway to Oklahoma History, https://gateway.okhistory.org; crediting Oklahoma Historical Society.

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