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Zions--Bote. (Medford, Okla.), Vol. 19, No. 6, Ed. 1 Wednesday, February 11, 1903 Page: 4 of 4

This newspaper is part of the collection entitled: Oklahoma Digital Newspaper Program and was provided to The Gateway to Oklahoma History by the Oklahoma Historical Society.

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bfiuif*, unb mir ber ©laube gefrönt
würbe, inbeni ber ^erlaub ihre lochtet
gejunb mochte. Konnten mir both tut
mer io bemuttg glauben, mie leite« Weib,
wie oiel leichter luiirbe boch Alle* un«
uorfommen, Dom jperrn au bitten uttb
Ot erholten. Xtr britte ©ibelstunbe
am 27. 3an. Ihettto: Xa* ©lut.
1 ©et. ls, in. gur (Erläuterung
3 Mof. 17, 11. 2 Mof. 12, 13 22.
23. 2 Mof 24, s. Vlpftg. 20, 28.
Hol. 1, 20. (fbr. 0, 14. Offb. 5, 9.
7, 14. 12, 11. «östliche* ©lut! '.Nur
unter beut ©litt, Rettung, Sd)up unb
Seligmerben.
Xie lebte ©ibelstunbe mor Mtumodi,
ben 28. 3a"- (Einleitung uor ©r. ©.
Vibriern. ©r. ©oth mahlte jur ©ibel
staube Mattb. 0,!» 13: Xa* „'©ater
uitier." (E* mor eine herrliche ©etrach
tung. Honnten mir c* nur immer io
redn Don jjSer^en beten, ba« wolle ber
treue jpeilaub uit* ollen ichenfeu au*
©nahen.
Wir hatten auch in bieier geit jebeti
Abenb Vlbenbftunbe, meldte mehr obei
weniger beiueht mürben, nachbent bet
Weg unb ba« Letter mar. Waren aber
iebe*mal reichlich gesegnet, bettn ber
Verr befaimte sieb sichtbar au feinem
VBort. (Eine* läge* unterhielten mir
aud) ba* Mahl bee sperrn, oerbunben
mit ftuhmajehung. 3a hier inuft man
nur itiüe stehen unb jagen: C 3eju*!
wie sonntest bu nur io niebrig merben!
Xann fallt nttr oft ein S!teb ein, ba«
ber Xiditer fingt:
C tiefe Xemut, mer sann bich ermessenV
Xer söhn be* höchsten, nach beut
'Abenbeffen,
'J?ahm einen Schilf, unb banb ihn
ben Rauben
Um feine SJcnben.
Xarnad) goß er ihm 2Baffer in
©eefen,
jünger feine üiebe
fehtneefen;
selbst unb that e«
Villen
Mit Wohlgefallen.
Roch einen herjlichen ©ruft an ade
üejer oon (Euern (such liebenben ©e=
fchroiftern Jpeinrich u. Sara ©oerp.
mit
etn
Unb lieft bie
Wuid) iljre 3üfee
*>• ©. «Abrtan, ipague, 3a«fatchem.,
R. W. X. möchte uont Onfel $acob
^riefen, Steinfelb, Ruftlanb hören,
ebenio auch Don ben Familien be«
Cnfel« 3fslat Xöro«. Jürftenroerber,
Rfel. unb Heinrich 'Abrtan. Möchte
wissen, mo ©ngbrecftt« Hinter finb.
©rüftt ane ©erwattbte mit ©f. li.
(Sin lieber «©r. au« Saöfatchewan
munbert sich, haft ade arbeitenben ©rü=
ber nach bent ©üben Riehen, ba boch im
'Jiorben so ein grofte« «Arbett«felb fei.
SWöchte ber iperr überall mehr Arbei»
ler in feine ©rnte fenben, e« ist eben
überall so Diel $u thun! Xerfelbe ©r.
meint, menn er ben „gton«=©ote" im
©orau« bezahle, fei er ihm Doppelt
wichtig.
©r. ©enj. ©eefer, Seat), Ofla. be»
richtet baft bie ©r. 81. sichert, M. M,
3«ft unb 5. Jrüchting bort eine gefeg
nete Abenbftunbe hielten. AI« sie hier
anfamen, .fragte ich sie, ob e« ihnen
wirfltch lohne, un« ju besuchen, 3a, ja,
mar bie Antwort. Weil mir hter so
wenige finb, scheint e« un« so, al« wenn
e* ben ©ritbern nicht lohnen wirb,
aber mir freuen un« unb finb banfbar,
wenn wir ©efueb befommen. Ulan
möchte un* nicht Dorbei gehen.
2Bie wtr erfahren, ist Mtfiioitar $
Hohfelb auf Aiue'Wochen nach Hansa«
gefahten, um ieme fterbenifranfe
Schwester tu befueber.
©r. fr. 3- ©aul« schreibt Don So«'
fatchcman: (E« freut un«, baft mir 'Au«
ficht haben, noch mehr beutfehe Räch
born tu befommen. ©« gilt hier,
ziemlich idtwer tu arbeiten, jebodj tot
arbeiteii bürfeu mir un« nicht. (E* ist
besser, hierfür 10 Xofl. eine eigene
,farm tu befommen, al« auf frembem
t'anb ,tu üben unb bei aller schweren
Arbeit boch nicht« übrig $u halten.
OHrufe mit ©jalm 106, 48.
Unterm 29. 3a»- berichtet ©r.
M. Unruh Don R. jpofftiung«felb,
Woob« (So. Ofla. Xie ©eidtm. X.
©ergtholbt finb unter un«. Wir hatten
biefe Woche alle 21 benb Vlbenbftuube.
©r. ©ergeholbt arbeitet im Segen, ber
Jperr befennt fidi tu feinem Wort unb
iein Reich tuirb meiter gebaut auch unter
un«. (Er macht immer noch Seelen
tuillig, sich ihm tu ergeben, um ihnei.
©ergebuitg ber Süuben ju idjenfcn.
(Ein schöner ©ericht au« 'Jlifolaipol,
Xurfeftau, geschrieben am 17. Xej.
ü 3. (jmet ©ogen) hat leiber feine
Unterschritt. 3ft mohl nicht absichtlich
gefchehetiV Wir müssen habet bleiben,
ioldje ginfenbungen nicht ju beriidfichti:
gen unb bitten bte l. Schreiber, Doch
ihre Unterschrift nicht au oergefien. Wo
e« gemünid)t roirb, barf sie nicht oer=
öffentlicht merben, mir aber müssen sie
wissen.
©r. ©. 3. Siemeti«, JHofthern, Sa«f.
schreibt u. VI. wie folgt: „ipunger be=
fommen wir hier ja aud), wenn wir gut
gearbeitet haben, baiiir haben wir, $ott
fei Xanf, wohl alle getiug, baft wir un«
denselben befriebigeu sönnen. Xie
lieben fRuftlänber fodten ihren ^reunben
hier mehr trauen, al* Leuten, bie uoü
©orurteil gegen Vlmerifa finb. Ulandjer,
bet al« lagelöhner anfing, bat hier
heute fein eigen .peitn nit 160 Vlder
üanb, aber au wünschen bleibt aller
Orten übrig."
vJloch eine neue Vlnfieblung im neuen
üaube unb Awar etwa* norbweftlid) oon
unserer 3»öianermiffion«ftation ist tm
(Entstehen begriffen, ©r. p. ©. ©artel
idtilberl bie (ifegenb al*eine romantische
AWifcben ©ergen mit gutem (*Jra«mucft«
unb meisten« gutem Wasser. ®ute
(Elaim« finb noch billig au saufen, ©r.
©arte!« Vlbreffe ist (Sooperton, Hiowa
(So. Ofla. ÜJIan schreibe an ihn, er
wirb Vlu«funft erteilen. Siegt eine 2
(SenOÜJIarfe bei, bttte.
«Mehrseitig ist au« Muftlanb bie Vln
funft ber ©rofdjüre: „Ulenfchenftimme
unb ©oite« Stimme" angemelbet.
Jreut un«, baft sie gute Aufnahme fin
bet, boch oergeffe man nid)t, sie ist für
S olehe ge f ch rie b en, benen ©e=
lehrung über bie Xaufwahr
h e i t f c f) 11. Solche «Mission betenb
betrieben mag herrliche ftrüdtfe bringen.
Xie beiben Xrucffehler auf Seite 16 in
ber 23. geile Don unten hoffem-.
lieh niemanb stören. Xer Seher hat ba bie Unterbrechung in ber gufenbung be*
beeAen" statt beepen unb wbeeA"
statt beep gefept. Schabe! (Er
sonnte jebettfnU« nicht plattbeutfch
©r. ©. ©. Mempel ist feit lepten
Sonntag unter un« in Ultbforb.
Witwe 3acob Wien«, fr. ©erabfebau,
jept a m p t 0 n, 'Jlebr. bittet doii
„8. ©." erflart. Xante für bie neuen
llnterjchretber. Wa* bie ©rofehüte:
MWa« fehlt nm noch" betrifft, so geben
mir un« mit ber ©erbreituuq berfelbeu
nicht ab.
3f. ip. in S. Cfl. Übriggebliebene
HonfereiiAbüchlein fönmn au nttr ge
fchidt ober mal gelegentlich mitgebracht
iMv t • . iwini oorr mai grirgnuiicu
t",,m »« , ro(rMn M„m „ fttuoine
© e r i ch t i g u 11 g. 3° •* 8- © alte 3ahrgänge haben sann. (Eile bat
in ber legten 'JfotiA auf Seite 4 ist au« pj, 2a(t)f „idu. Wenn sie Aur nächsten
gelassen: Xen (EI lern VI. ©raun «onferenj gebracht merben, ist’« auch
3ft unsrerseits au« '©ersehen geschehen gUt,
unb bitten um (Entfchulbigung. ’ ...... .. . . ,
M H 1 VI. 3. $>. tn 3nbten. 'JMtt ber gah5
Xie 8ettnng«leute finb in ben giffern I iung für 3. in M. unb Xtd) für bie
unb geicheu neben ben Vlbrefien, moburdi fe* ^at)r aüe« tu «Hidjtigfeit. 3reut
bie gablung für ba« ©latt angeheulet mich, baft ba* ©latt auch bort jo regel
mirb, nicht einig, ma« a« bebauren ist. mäftiq eintrifft. Wa* ba* „Wachien"
©ebenft boch, 3br Hollegen, baft e« betrifft, so haft bu recht, aber bie Heine
gemift Derftänbltcher ist, menn für bie ©lieberAabl unserer ©emeinichaft bilbet
betteffenbe 3ahtAahl, bte ba bezeichnet einen leiber au beengten Spielraum au
steht, befahl l ist, al* baft ber tiefer meuerer ©ergröfterung. «Müfjen schon
sieb Pensen joU, b i * b a b t n ist begahlt
Xeg. 1901 erflärt g. ©. so flar, baft
für * gaitAe 3abr 1901 be^attlt ist,
ober auch meint nur bie 3ahrAati( 1901
ftünbe, märe ber erste ©ei anten, ba«,
ma* ba al* Cuittung Hebt, ist begabst,
— unb nicht, für 1901 fei noch Au be
ba« 'Motto au Derwirtlichcn jiidten:
^HurA unb bünbig,, — ober „ttlein,
aber gut." Siaft aud) mal ma« doii (Eudi
höien, bitte.
Hnjeige,
Sonnabenb ben 7. MärA b. 3- 1"
Aahlen. Siaftt 1111* einig fein. bamit bie Uhr morgen* finbet in ber neuen Men
t'efer nicht oeriuirrt merben. VII« alten uonitenfirche in (Eigenheim bei Moftbern
gettung«mann bitte mir meine (Ermähn
ung Augut au halten.
mich
©rieffaften.
X1. 3- in >R. 3a*f. Vlrt*fel
1 Hör. 13 erhalten. (Eriieint in
fter Mummer. '©iel Xanf ba*iir.
% W. in ©. Si. Minn.
alte ©r. mar für 7 3slbre ben „flion*
©ote" ichulbig. Wer befahlt biete
Schult»?
3- (£• X. in «M. ü. «Minn. ^erAli=
eben Xanf für Xeine ©erm’ttelung.
Sobaib idi biefe Sinridttung in tiodt
mehr Stäbteti getroffen, foQ solche«
oeröffemlicbt merben.
X. X. (E. in '©. Haiiia« unb VI. 3-
©• in 3- Ofl. (Eure ©efteüungen
sann ich leiber nicht au«fühien, inbeni
ich baAU nicht eingeridtiet bin. Xie
(Sentral «©ubl. (So. in öiO«boro, Hanf.
wirb euch ba« '©erlangte liefern.
p. (X. U. in 3. Mebr. Richt erhalten
Wirb so gut fern, l. ©r., benn bie beste
Vlnerfennung meiner 'Arbeit unter (Euch
wirb bariit bestehen, wenn ©r. R. redn
fleiftig ©eridjte einichicft, wie er bamit
ichon so schön begonnen. Seit) ihm
Darin nur recht behilflich.
@. S. in W. Ofl. Xattfe schön!
©ern tuirb ber „ 3. ©." weiter getchtcft.
Wir haben e« nur auf «Rücfftänbe au*
Dem oorigen ^a^rttunbert so ein bi«d)en
scharf abgesehen. ©orau«beAahlung
wirb Awar banfbar angenommen, aber
burdtau« richt geforbert.
«A. M. inRftl. Xhut mir sehr leib,
baft ber „g. ©ote" auf beine fernere
Mitarbeit Deichten foü. ©itte boch
nicht gang aufhören. Man sann ja
in biefer Jpinfichi für beibe ©lätter
schreiben, notwenbig genug, wenigsten«
wa« ben „gion« ©ote" betrifft, ist e«.
©.«©. S. in lp. Rftl. Schabe, bie
©efteslung traf au spat etn, womit fidi
111 Sa«fatchewan eine beratenbe '©er
{fammluug in 'Angelegenheit eii er Auer«
öffnenben beuifd) engliichen üebrerbil
1 bung«anftalt statt. 3e^frmann ber
yjjer warme« 3n*erefie an ber ©Ziehung un=
ferer aufiuachfenben 3ufle»ö hat, ist tue
mit emgelaben, fid) ^ur bestimm»
. ten geil etnAuftnben u.ib belfeiiben
r»° * 'Anteil au nehmen. Xa bteje ©eratun
gen mehrere Stunben 111 Aniprudi
nehmen werben, so finb bie 3teunoe
gebeten, fid) mit einem «Mittag«tmbift
Au Der sehen.
«© r 0 g r 6 m m
für bie ©erfammlung am 7. 'JMärA, 1903
in ber Htrete a« ©igenl)ei-<i bet Rost
hein, Sa«f.
1. ©egrüftung«anfprad)e burd) ben
Ältesten ©eter Regier doii Itefengrunb.
2. '©orlejen be« ©rotofoll« über Die
©eratung be* '©rogrammfomttee« am
24. 3an. 1903 oon Seiten be« '©roio
follführers ^ermann 3aft.
3. Wahl eine« '©orfipenben für Die
beratenbe '©erfammlung unter Sienung
be« 'Ältesten ©eur «Regier.
4. «Wahl eine« Schreiber« umer Sieu
tung be* ©orfipeiibeu.
5. ©priesen oon Referaten:
a. Über Die Rotwenbtgteit ber
Deutschen unb englischen Spradte für
un«. Referent $. 3ai, Gutetlife.
b. Über ba« ©ebürfni« einer eige
nen S!ebrerbtlbung«anftalt. Referent
SJehrer X. Xöw«, Xtefengrunb.
c. Über Die Möglichteit ber (Elften*
einer solchen Atiftalt. Referent W.
'Abratn«, Rofthern.
6. Rad) jebem Referat folgt eine freie
©efpredtung über ba«felbe.
7. Xie beratenbe '©erfammlurg ent»
fcheibet fid) für ober wiber Die ©er=
mirflidwiig ber in ©ehanblung flehen»
ben Sdtulfrage.
8. Rad) einer Aufttmmenben ©ntfehei
bung Wahl eine« Öermaltung«fomitee«,
nadtbem ,uDor ein Rominationefomitee
ernannt worben ist.
9. 3eftfteöung ber'Aufgaben be« ©er»
waltung«fotnitee«.
10. Sdjluftmort an b e ©erfammlung.
doii (E. sp. ©tödler, 3oieöen«felb.

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Harms, Johann F. Zions--Bote. (Medford, Okla.), Vol. 19, No. 6, Ed. 1 Wednesday, February 11, 1903, newspaper, February 11, 1903; (https://gateway.okhistory.org/ark:/67531/metadc943043/m1/4/ocr/: accessed March 8, 2021), The Gateway to Oklahoma History, https://gateway.okhistory.org; crediting Oklahoma Historical Society.

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