Zions--Bote. (Medford, Okla.), Vol. 19, No. 10, Ed. 1 Wednesday, March 11, 1903 Page: 6 of 6

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• I I IK
Wuchs gemacbi unb beenbrt. (S* bat
Hin anounbert, foutirl Familien iMrjcbiw
in unterm ^Besten gefunDen z>> haben.
£x jagt e« feien so bei 12s Familien.
(Sr fublt beirtebigt unb banfbar, Dirie
flibeit tun zu Dürfen. Sem Sobn mit
bem schlimmen Aem ist noch baian frans
iinb macht ihn besorgt. (S« finb in ben
bongen Pfoiiaten einige «tnber geboren:
Dirtr. (Ennfrn, ^ac dürfen unb 3°b
ifnnfen je eine Dochter nnb v^ae. «Iie
n ltof«ta, tenboff. 34. ftebr.
i'icber „flion« flöte." Du blinkst uiie
so maucte frohe unb auch traurige flöt
schal au« ^ion, somit Dachte üb, ein
paar .Heilen von ben Aegebenh*iini
mitzuteilen, bte jich bei un« zutrugen.
Die flerbrifoung be« pemi tvo man tu
feine in Warnen verjammelt ist ba ist et
muten unter, bat sieb biet erfüllt. Am
13. »febr. fam Ar. $> flotb oon jJiinii.
bier an. Wir freuten uns, bafc roir
mei« ein Sohn. alle« ©e*cfam Dietrich 1 ivieber ben alten Streiter leben sonnten
(Simsen, ibie ilmber unb ivenit sie gliirf ; unb e« gab io manche« au* ber alten
Itd) von ihrer Aeiuch«retje zurütfton ^eit mitzuteilen, lieber \>err schon ..................
inen, finben sie ibte Familie um vier io manchmal une ben gemeinschaftlichen | fltbelbetracbtung. flotigen Sonntag,
Seelen oergröfeerl. Porige Woche'JWon I Segen gejdjidt, jo ivar e« auch |ept injben 1'.* ivaren bie ©ejdjm. (Sbiger* unb
Wofenort. 3" Vabcfop starb vorige
Woche ^afob Wall vbne Mtanlbeit^
feine ftrau bot i baft er tbchelt, zunbet
l'iiht au, unb tu bim flugeiiblid stirbt
er. ^n Cbtloff ftatbtHerb- Warfenim
in ^rrbeutrut) bei Aolbten 3 Uinber
unb tu 3rieben«Doif bet 3atuat«ft) eine
euvaehiene lochtet. Am legten läge
be« vorigen 3‘tbre« »vurbe bie Witme
‘lMvrgenlonbe überhaupt zu erfahren,
mürbe bvffcutlid) Da« iWonateblntt
entsprechen: „Wütieiluiigrn au« bem
Crieni." Verlag von 3«b Schergen«,
.Uonfjurt a. !W., Drutidilaiib. pret*
75 c. per 3<>bi, menn Durch un* bezogen
fluch ber „flute ane 3,0,,.<' Der tu
3*,rufalem gebrurft tpitb, ist interessant
unb ben besonnn! man frei zugefaiibl.
menn man bte Anstalt „Süriicbe«
ÜJaneubaiu" mit ©üben unterftupt.
Sampfy, 9Mlittet be« Hnochenorzle« . n 9 .
•JHiiii*' hi*>i rn i.i* ii .,K „ viu ..... . ?■ .*• 3iir bis •KfUifllcitru
Wtebe, begraben. Am 2*. b. tW. mar in
JJJaigenau bei ©. 3af. Wtebe .iiodizeit
unb Dantfeft. unb in WalDbeun im
flerfammluiigbau« ben 20. 27. unb 2s.
” *» ^ ^ n n t » • " ” I* V I • C/* v • v H II o •• *»
tag ben 24 ftebr. mürbe ein Jüngling ber 3eu. mo Der liebe flruber hier ffnnjen von flmerifa in Wüdenau tn ber | bf,Df,^fP
i "rabeii. (fr hatte baij llnqlrief, aut meilte Wir Durften hier flibelitunben, flerjaniinliiua, bie flr. tebeten üb<rr^ rrijalten.
. . nt: s. .... . . ....... _ _ ... , M 3. ... sl
herzlichen Ions, ba« Mtibere abet sonn
nodi lange nidit an Dir Weibe fouinien,
veraltet ja übtigm« auch titdu.
'Ä. IS. in it. Wufel. Die flefleßtiiigcn
f; 8- erhalten, mie r« bie ntitlermeile
eingitroffenen Wummern br« „g. fl “
mohl bemetfen. ^benioQ« Deine Wech
U ' — | .... *r * - »» mw ■ — . JJ i - ’ - «V» I V
f- i (Jife burdizubredien unb ettranf. unb flerfamnilutig halten la« ffiort j Wort unb grbenfen tm April mieberl ,n l'anfe iür Die
(i« ivar ber Sohn be« ^eter Schmibt tu j Öoite« nunbe i^eutlich geprebigt. 3*var retour zu reifen (Junieii • areu aud)' ''el^e'nilicb^nocb^ meb
Dfc s4>berion zio flfittivocb Den 2t»; e« m ber 3en ’ftir fält mar, sonnten eine Keine 3en in unterm lots, beiueh gibfeirnV iWisber Habluiig>>>tftre«lrfv
hatten Aerob. lÜerDebranb* Iiene unb mir bosti immer zusammen fontmen len ihre Wessen nnb noch einige anbere gut. • ie Du jchteitft.'
3oh. Wegier Jpodizeit, mürben vo . flreb. | Iie lepie flbenbftunbe mar Mein megin AJie ist Die ^eii io fli'ditig, a ist biet in A. iö. in I Wfil. ta« l'iefdeu
IffaUe flfounbribge geiraui. loitner« Der «alle boit brachte sie ba« qrofzte bieier Welt nicht« flleibenbe« nur ‘ «3<h iuehe meine flrüber" ist nur nicht
tag mieber pochzett: Wfaria Außer mit @lüd, Denn eine Seele befanme, fonimen unb geben. 1er Lehrer Wannt. la Die flrfteßung für 10
Osot) «Meiner, getraut von killest, flbr. ba§ er feiner 'JßMmer oeriprocheu habe, Jpetnrid) ffl.ebe, Weufirch gebeuft n cb finflrtroffen unb etliche
Wiplaff. Freitag Den *2S hatte >cob er mosle sich befehren. vVtM fam Die Amerifa zu gehen. Wefchrn Aorn* in biite'biei^ ^'^uut ^iiir*' nV 1)1'^
Wegiere Pflegetochter, «ate, Hochzeit Äebet«erbörung ber Wfittter. C mu« t'ichtfelbe feterten am 27. Clan. aud) be^otjlen ' * "lU ,U ° 0nsl,f
mtt Clob Wegier, getraut oon Alteft. sann eine ÜRutter Doch, menn sie beteub I‘>nffeft iür 25 jährige« ibeleben unb > > jn . fl dtf
Aemb. Auhler. Am ielbe.t läge mnr j ist, sie rtdüet mehr au«, al« viel pre 0«>h. *Bar*entin« ^rieben«ruh am 19. fmb soeben abgeichidt $ai fidT Um"
ben tiferh. Waplaff unb ÜJfarie flärgen, bigten ÜMutter, benfe an Deine Pflicht, 3anuar ebeniaß« 'Aor Weihnahten stäube halber oerzögeit. „3. 3
etne gemeiene Schmefter unserer (Ifimein mie oiet .peil Du idiaffen sannst. Am starb m ÖJnarenbeim Jtfaaf 3amoi*fi)* flöte" mirb oon p. fr Itirffen, stille
be, oon Alnfter Abi 3d)eßenberg im 17- ftebr. fuhren mir Den lieben Ar. ÜTau, geborue 3chmibt, »teinbadi. . ^oro» oerfchidt unb mochtest Dich
eitert, jpau’e oe« fltäutigam« getraut. | floth z» bm Arübern bei .paroetj. 1er 3« Iieger oeibe bei 3d)ioager Weumoiiu e^itirnultTmehr 'burchfl*!^"
dacob (Smiieii, ,piß«boro, ivaren hier Jperr möge fein Webeihen geben zu Dem itslib bev 3dimiegeriohn y5ümber, (V erhalten. • • . ur i r.
bei ihren OMcbiu. (z» ^aft; bejudjien Samen, ber hier gesät ist. Aerbleibe mnrbe am 1. Oftober begraben unb oor ^ W in St Wufel ffl b b
am 22 Die flerfammtung u. 3onu»ag euer 'IWttpilger nach 3iou 2 Wo i en rtfranfte Die nachgebliebene, ®fempl. „3. A.‘ U cbicfei?// T Wbl.'
idrnle. ©r mar t'ehrer einer ftlafie,! iJubmig 3eibrl. i Wilioe an Irüienenlzünbunn, bat eine 25 «op. macht 2 Wbl. 5o «op unb
ehe er megzog unb freute id), bafe Die m fo, n ^ Woche nicht« gemessen unb mar Dem Paiw fdjidetnrir ba« Ölatt j e b e Woche.
2. Sd nie gute gortfdjrille gemacht T st.W V. Öpsl”slU'5i4 ^°"uar lobe nahe. bo öffnete e« sich miurnbig Moeite (fzen plar sannst bu oiel
tabf. »tut«. Snnjcn icbmben '* , " *** i« ».«* ««* W balö imorr »riunb ,p* . «•*»«•.
slehe..f,„HP h« a....... . »3'f»« flöte " Wir Durften hierin -s.. , . ... ” menn nnhtrur @elb bann umsonst,
unietm ®erfamn.lung«bauie gum Iroft ® * b ' |,d* bn lft, ia 3RiRion#oibrit.
u. zum Schilift be« vergangenen Rohres ^nphp1 ÖU öem° 1 Un, ^ 6n" ,^nn ®- 3 fl- in Sans. !<on ber
oernet,n.en dichter lü, 20. $a jagt f . ' fa*u,Mfr l> ^cor öfcflfU,f moiaifchen «lter«grenze, 4 Wtoi 4.
Iie (Beichm. tm stiben über Den üni a» ” 3« solcher 3eit mub mannu bie Worte (30 — 50 ^abr) ist im W lest. feine
1 v ' 11 ^oel« erinnert, melcte« auch bte Apostel Amoenbung gemacht pbilemon 9 zeigt,
____-u..... f. .. ... ^ ban Anilin« nfl mnr ?n <.«
gebeufen iie, meuu ber $err miß, ben
April auf „M ,ijer Wilhelm" ein,zu
'■.eigen.
. . . , „?iuir ma« ou
»»r««»“ ZTf.C.r'X.'*'!%7rl7lH fl"V- "',t Ä«Ti» ’n -*r3«
”«"* ............. 3»"-r, *T"txuti mz *rr
femm «U* i.« M» 3ab. rmqfben, *',r'‘7.. ^ T' 3" | "inj! hbter. 3(ie,obfnb ist j,
ober ,„d,. Dbne Itübf«!, Öot.c "„r edj». »Dt 9rcB, md» meb, frr»f
ftrampre, tu ihrer ttranfheil zeigte ber
v'c. panfrap nur einmal bei ©ejehrn.
Aeint). Wie ben zugegen, mürben gliicf
H4 mittu»'*, be, tBfiracbiung be« | @d)iorftvr Die,ridi~üSi»en roär itwiitn *««*»• «• »'« »w*«W »'#« »«' ». #. « 8. CH. Hü, beu, fflelre
»Orte« 0OIIM. «114 irotbe ein ftiei Seierwa. »ibnodnei, nnt tn ** »m mondie jpenlidifeu unb Selig, iin E. ist ,* jo .itftiig. 8<,blung für
oon ^iibien oorgelejen, ben (belehrn
panfrap au bie ältern geschrieben
hatten. ■$« hat un« gefreut, bie Sieben
so hoffnungeooß für Die 8ufunft gu
finben. jperjlidj grüfeenb oon un«
hier, ihr I. ©efihmifter bort briioeu
Öott mit ©uch bi« mir um« mteberiehen
Sranz lud.
(Dflabomti, @nib, G. SWärz. Darf
Zur ©pre be« ^errn berichten, bafe Ar.
p. p. Wempel hier im Segen gearbeitet
unb ber &err fid) zu fernem Wort be,
sannt hat. spielt z>oei AibeM unb 8
Abenbftunben, leitete auch eine 3onu
tageoerfammtung. Die Kerzen mürben
Hein unb 3efu^ tuurbe recht gro& in
un«. ©itte schöne 3u^ preist ben £errn
für bie Aergebuitg ber Sünben uub
mehrere fragen noch, ioa« sie tun sollen
bah sie selig rnerben. Ar. Wempel, ber
förderlich) leibenb mar unb ungünstige
Wachriefen au« ber alten £>eimat
erhielt, fahr Ionner«tag, ben 2G. Jebr.
nach |)aufe. ÜWöchte ber Jperr Ar.
Wempel mit ©efunbheit segnen, ist unser
(Bebet, ©rujj mit Pf. 16, 5 — 6.
geiertag, Weihnachten noch tu be- Acr . '««»mipmiiuimmno »eng m t* m nrnng. Zahlung »ur
islmmlmia. war ob«' Uo,b« id,»....... U"*"* mU Ä..?, ."S.
mvut'n rränflid, nt, den lr*.r» iüi ^ Z, Z ^
ItiMprirtr» innrhp sjp iohr fn«„f i,.,o H ,l gte j0 fpfte, e« um öwc. per yiabr; aubern
geietiaa roiirde sie i,t|r Itonl, besonder« „T - '- s “ ,09,e, io loste.
born iie tt nadile iebt id„»er ,ni, ber “ • t *'T *’"" L“"* 7? C' ?«* «
iJuft u„ö tonnte inenig jdHofe,,. .{,e,i,„e "'""'“Jf"6' *l>m8 «“ ""'6" ; 1S ‘a'“nl" °"<‘l paä &
-rv .... . ,M. M V'ugc gen üJtenichen unb ermähnte Die Sschmefter Webei.
Iretfötttge be« Abenb« marett (Bäste w •• .
unb nu4 id) ba, [ieioqienod, bo4 «j b ®“9'nt'' ','mU"9 >u Iem- lln6 »"«m 1«! f »■ >" ©■ leret. Cbl. »|(. «ine
.. . . >Tt. . ' , . . n, D ben dmn zu leben, t&rufe mn Cffb. :i b,efe® 3ahr nur rur in Wfonat zu
oor: „Wenn ber toeilanb u. . m Wnr, .. . .. " * hpmhip« tn.,,,*., v„.. »»,..,«1.
oor: „Wenn ber Jpeilanb u. j. m. Wur
be noch gebetet, uub al« mir gehen moU
»en, sagte sie: 9Wir ist c« jo, al« menn
id) tuerbe ben Schlag befommen. Uub
ma« geschahe? 12 Uhr nacht« fam ein
Aote zu uu« an« genfter, mir sollten
hinfommen, bie Schmefter habe lü Uhr
abenb« ben Schlag befommen. Sie
sann aber sprechen uub ist froh im sperrn.
19 läge tft sie schon sehr frans.
3ol). ®iid.
— Alefanberfron, ben 27. Januar,
Apgft. 7, 3 erfüllte fid) am 4. Dezember
1902 an ber Dod)ter ber (SJefchio.
@nnfeii, nameii« Äatherina, eine
Schro. tm sperrn. Sie mürbe am 8.
begraben. Am 1. Dez. fanb hier ein
lanffeft bei ®ert). Düd statt auch zu=
4leicb bie Irauung ihrer Dodjter
11 — 12 oon (Jurem üJfitpilger
Öiinrid) ftornelfrn.
ISricff nftcit
Jp. (B. in D. 3. Das
Soll oeriuertet rnerben.
Dante schön!
©. D. in W Winfler, Wfan. Die
getoünfehte Abreffe ist; AnDreiemfa,
Aulieata, 3ör Darin«fo Oblafti, Wufel
W • in (£. Webr. Aon betn Ae
A
bezahlen. Dause für ben in Aueficht
gefteflten Aericht über (Sure Aerbälo
niffe. Weber lieber, Watleu, milbe
Schmeine nod) 9Riltfen idieinen mir hei
(Such io bebentlid), mir ba« Dieb«qe-
finbel u n Urud herum. Ober tut bie
Wegierung eima« zu @uiem SctupeV
such ist schon berid)tet. ^rrut un«, bafe I
3ht jo banfbar Dafür fetb. @nre ®in=
labung: „Arüber, fommt mieber!"—
mirb hoffer.tlid) beachtet rnerben.
3- £). in 0. Ofla. (Srhalten, tote
Die oeränberte 3ahl bei Deiner Abrefie
Zeigt. Wad) D. W. Sinbenau mirb ber
„3ion«s flöte" gejdjidt. Du* alten
Wummern f. 8- oon btr erhalten, hätte
längst Dafür bansen sollen. (Suertn
Wf i ff i o n «•• (B a b e n :
Durd) 3iifob Subermann oon
Zmei Arübern @benf. «ai f.
Durch 3slfob Subermann oon
ber @em. (Ebenselb ____
Durd) 3. 3. Wall oor 3afob
(Shrlid) pfarion, Staus. ...
Aon bei (Sbenezer ©ein. «auf.
S p e z i e ü e © n b e it.
Dr. 3. $arm« 0. Ar ftranz
fen «auf. best für 3 $ P n.
©. Weufelb mo am nötigsten
88.00
64 09
6.65
0.07
Diirf
10.00

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Harms, Johann F. Zions--Bote. (Medford, Okla.), Vol. 19, No. 10, Ed. 1 Wednesday, March 11, 1903, newspaper, March 11, 1903; (https://gateway.okhistory.org/ark:/67531/metadc943031/m1/6/ocr/: accessed March 5, 2021), The Gateway to Oklahoma History, https://gateway.okhistory.org; crediting Oklahoma Historical Society.

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